Spätindikatoren vernichten Umsatz

Die meisten ERP Systeme geben Ihnen Indikatoren aus der Vergangenheit, also was schon passiert ist:

  • Artikel sind vergriffen
  • Eine Wareneingang wurde gebucht, aber es ist zu viel und jetzt sitzen Sie mit Überschuss
  • Ihre Absatzprognose war zu niedrig und Sie haben keine Ware mehr obwohl Kunden Bedarf haben

Das ist alles schön und gut, aber Sie haben das Problem ja schon. Jetzt geht es um Krisenmanagement und alle sind im Stress.
Stellen Sie sich vor wie viel besser es wäre, wenn Sie diese Dinge erkennen könnten bevor sie eintreten.

Frühindikatoren helfen Ihnen Probleme zu erkennen bevor sie wirklich auftreten

Beispiele für Frühindikatoren sind:

  • Es besteht die Gefahr das ein Artikel in der nahen Zukunft vergriffen sein wird. Sie haben zwar jetzt noch Bestand, werden es aber in der normalen Lieferzeit nicht schaffen den Bedarf abdecken zu können
  • Sie haben offene Bestellungen bei Lieferanten welche Sie zum geplanten Zeitpunkt gar nicht benötigen
  • Am 7. des Monats haben Sie bereits 50% der Absatzprognose für den gesamten Monat verkauft. Die Prognose war zu niedrig aber noch haben Sie die Chance das zu beheben
  • Ein kritischer Artikel ist in den Sicherheitsbestand gerutscht, Sie verkaufen also mehr als geplant

All diese sind Frühwarnindikatoren helfen Ihnen genug Zeit zu geben um die potentiellen Probleme zu lösen bevor es zur Krise kommt. Priorisieren diese Indikatoren nach dem potentiellen Einfluss auf Ihr Unternehmen und Sie haben einen effektiven Hebel sich auf die wichtigsten Probleme zu konzentrieren.

Frühindikatoren helfen Ihnen Umsatz zu steigern und was vielleicht noch wichtiger ist, erlaubt Ihnen strategisch zu handeln. Sie sind ja schließlich Geschäftsführer, nicht Feuerwehrmann.

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